EINZELOPERATIONEN IM ÜBERBLICK

Übernahme Bauteil von Vormaschine, ggf. Einschleusung von Nacharbeitsteilen mittels DMC-Handscanner
Übernahme Bauteil von Vormaschine, ggf. Einschleusung von Nacharbeitsteilen mittels DMC-Handscanner
Manuelle Montagestation für Kabelklemmen
Manuelle Montagestation für Kabelklemmen
Kamera-Lagekontrolle des Stators
Kamera-Lagekontrolle des Stators
Bereitstellung Gehäuseinnenteile mittels stauendem Paletten-Umlaufförderer
Bereitstellung Gehäuseinnenteile mittels stauendem Paletten-Umlaufförderer
Induktive Erwärmung des Gehäuses
Induktive Erwärmung des Gehäuses
Anschließender Fügeprozess mit Kraft-/Wegüberwachung
Anschließender Fügeprozess mit Kraft-/Wegüberwachung
Ausschleusung n.i.O.-Teile mit Entnahmemöglichkeit nach Abkühlzeit
Ausschleusung n.i.O.-Teile mit Entnahmemöglichkeit nach Abkühlzeit
Kühltunnel inkl. Abdeckungen mit Zugriffsmöglichkeit
Kühltunnel inkl. Abdeckungen mit Zugriffsmöglichkeit
Automatische Gegenmesseinrichtung der Servo-Fügeachse
Automatische Gegenmesseinrichtung der Servo-Fügeachse

BESONDERHEITEN IM PROJEKT

Nicht nur die nahtlose Einbindung der Montageanlage in die vorhandene Produktionslinie des Kunden erforderte eine perfekte Abstimmung, auch die speziellen Anforderungen des Bauteils und die Sicherheitsaspekte für die Arbeiter im Umgang mit stark erhitzten Bauteilen wurden explizit berücksichtigt.

Fakten

  • induktive Erwärmung auf über 200°C
  • antistatische Fördertechnik
  • Vielzahl an Komponenten im sog. „Clean Design“
  • komplette Nachverfolgbarkeit der Prozessschritte im Manufacturing Execution System (MES)
Produktionsablauf Illustration

UMGESETZTE EINZELOPERATIONEN

Prozessbestimmend in diesem facettenreichen Projekt war die induktive Erwärmung des Bauteils, welche bereits einen Großteil der Taktzeit in Anspruch nahm. Zusätzlich musste sowohl die Erwärmung als auch die Ausdehnung sehr gleichmäßig erfolgen und auch das geringe Spaltmaß zwischen Stator und Gehäuse machte diesen Auftrag besonders spannend.

Ein weiteres wichtiges Stichwort war die gesamte Umsetzung im „Clean Design“, wodurch die hohen Sauberkeitsanforderungen für den Stator erfüllt werden konnten.

Automation

  • Fördertechnik Stator: Bosch Transfersystem
  • Fördertechnik Gehäuse: Stauender Paletten-Umlaufförderer
  • zusätzliche Quereinschleusung von Nacharbeitsteilen
  • automatische Lagekontrolle mittels Kamerasystem
  • Einsatz X-/Z-Handlingsystem
  • automatische Gegenmesseinrichtung der Servo-Fügeachse
  • Entnahmestelle für n.i.O.-Teile

Montagetechnik

  • Arbeitsplatz für manuelle Montage eines Kabelschutzes
  • Fügen in ein induktiv erwärmtes Bauteil
  • Kraft-/Weg-Überwachung des Fügeprozesses
  • Laserbeschriftung

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